Membran-Pulsationsdämpfer DN15-DN50 PVC PPH PVDF SUS304 316L

Membran-Impulsdämpfer vom Typ LGMZ
Produktübersicht
Impulsdämpfer, auch bekannt als Pulsationsdämpfer Pulsationspuffer sind häufig verwendete Komponenten zur Beseitigung von Rohrleitungspulsationen und unverzichtbares Zubehör für Dosierpumpen. Pulsationsdämpfer Kann Rohrleitungspulsationen und Druckstöße, die durch volumetrische Pumpen wie Dosierpumpen und Membranpumpen verursacht werden, ausgleichen. Eine korrosionsbeständige Membran isoliert die Rohrleitung von der Flüssigkeit, und die Rohrleitungspulsationen werden durch Volumenänderungen der Gaskammer geglättet. Gehäusematerial: PVC, PP, PVDF, SUS304, SUS316L usw. Membranmaterial: PTFE-Verbundwerkstoff, FPM (Fluorkautschuk), EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer), NBR (Nitrilkautschuk).
Funktionale Merkmale
Den Schaden durch Wasserschläge im System reduzieren.
Verringern Sie den Spitzenwert der Strömungsgeschwindigkeitsschwankungen.
Rohrleitungen, Ventile und Verbindungen vor den Auswirkungen von Druckschwankungen schützen.
Schaffen Sie ein günstiges Arbeitsumfeld für Dosierpumpen und verbessern Sie deren Leistung.
Um die Kosten zu senken, soll das System kleinere Rohrdurchmesser verwenden.
In Verbindung mit Gegendruckventilen können die Druckschwankungen in der Rohrleitung nahezu auf null reduziert werden.
Den Energieverbrauch des Systems reduzieren.
Volumenauswahl von Membrandämpfern
Die stündliche Fördermenge der Pumpe + 60: die Anzahl der Hübe pro Minute der Pumpe x 15 = das tatsächliche Mindestvolumen, das der Dämpfer benötigt. Das Mindestvolumen des Dämpfers, das zur Reduzierung des Pulses um 90 % erforderlich ist, kann durch Multiplikation der Dosierkapazität (ml) der Dosierpumpe (oder Membranpumpe) pro Hub mit 15 ermittelt werden. Hinweis: (Diese Berechnungsmethode gilt für Impulspumpen mit einem Pumpenkopf; Pumpen mit mehreren Pumpenköpfen werden gesondert behandelt.)
Funktionsprinzip
Gemäß dem Boyle-Mariotte-Gesetz (P, V = P, V) ist das Volumen eines Gases umgekehrt proportional zu seinem Druck. Durch die Änderung des Gasvolumens lassen sich Rohrleitungspulsationen glätten. Bei Systemen mit sinusförmiger Strömungsgeschwindigkeit verringert sich beim Erreichen des Druckmaximums das Volumen der Luftkammer, und der Pulsationsdämpfer absorbiert überschüssige Flüssigkeit. Beim Erreichen des Druckminimums erhöht sich das Volumen der Luftkammer, wodurch die gespeicherte Flüssigkeit freigesetzt wird und ein gleichmäßiger Pulsationseffekt erzielt wird.











